Gespielt wird auf diesem Gerät, auch ohne Netz. Ist der Vereinsserver verbunden, wandern fertige Durchgänge dorthin — und dein registrierter Spielername samt Statistik findet dich auf jedem Gerät wieder.
Einstellungen, die nicht jeder ändern soll — dieselbe Anmeldung wie bei der Turnierleitung.
Alles, was man zum Anfangen wissen muss. Ein Kapitel antippen klappt es auf.
Unten steht das Feld Neuen Namen eintragen. Namen eintippen, + Spieler drücken.
Weil dein Gerät mit dem Vereinsserver verbunden ist, kommt jetzt die Registrierung. Sie will vier Dinge:
Danach gehört dir dein Spielername: Nur du kannst als dieser Spieler werfen, und deine Statistik findet dich auf jedem Board wieder.
Im Pulldown oben stehen alle, die noch nicht dabei sind — alphabetisch. Namen wählen, Hinzufügen drücken.
Darunter stehen die Mitspieler mit ihrer Nummer: 1. wirft zuerst. Wer doch nicht mitspielt, tippt seine Zeile an oder drückt das ✕ daneben — er ist dann aus dem Spiel, aber nicht gelöscht und steht sofort wieder im Pulldown.
Der schmale ✕ neben dem Pulldown ist etwas anderes: Der löscht einen Spieler ganz. Bei registrierten Namen ist er gesperrt — die gehören dem Verein, nicht dem einzelnen Gerät.
Hinter registrierten Namen steht ein Schloss:
So kannst du an jedem Board im Verein unter deinem Namen werfen, und alles landet in derselben Statistik.
Wieder abmelden. Solange 🔓 offen steht, kann auf diesem Gerät jeder in deinem Namen werfen — am eigenen Handy ist das bequem, an einem geteilten Board nicht. Unter der Mitspielerliste steht deshalb abmelden; danach braucht es wieder dein Passwort. Denselben Knopf gibt es unter Meine Daten beim Vereinsserver.
Auf den Geräten im Heim passiert das zusätzlich von selbst: Wer dort unter Meine Daten den Haken Vereinsgerät gesetzt hat, meldet freigeschaltete Spieler nach einer Weile ohne Bedienung ab — vorgegeben ist eine Stunde, einstellbar zwischen 15 Minuten und 2 Stunden. Auf dem eigenen Handy bleibt der Haken aus, dort soll die Freischaltung ja halten.
Diese Liste kommt aus dem Programm selbst — kommt eine Spielart dazu, steht sie hier von allein.
Unten im Spiel steht der Knopf 123 Direkt bzw. Felder. Er schaltet zwischen beiden Arten um:
↶ Zurück nimmt den letzten Pfeil wieder weg — so oft du willst. Nichts wird dadurch falsch: Die App speichert nur, was geworfen wurde, und rechnet den Rest daraus.
Mit ✕ unten rechts beendest du einen Durchgang vorzeitig.
Auf der Startseite unten links: Statistik. Nach einem Spiel führt auch der Knopf Statistik dorthin.
Oben wählst du Spieler und Spielart — darunter stehen deine Werte und der Verlauf aller Durchgänge. Ein Durchgang lässt sich antippen, dann siehst du ihn Runde für Runde.
Die Statistik gehört dir, nicht dem Board. Wer montags an Board 1 und mittwochs an Board 2 wirft, sieht trotzdem eine einzige Statistik: Die Werte liegen auf dem Vereinsserver und kommen dort zusammen — auch auf dem eigenen Handy, das bei keinem der beiden Abende dabei war.
Unter den Kacheln steht, woher die Zahlen kommen. „Alle Geräte im Bereich …" heißt: vollständig. Steht dort Server nicht erreichbar, siehst du nur, was auf diesem Gerät liegt — sobald wieder Netz da ist, stimmt es von allein wieder.
Das Trefferbild darunter zeigt, wohin die Pfeile gehen, wenn sie ihr Feld verfehlen. Oben wählst du das Feld — angeboten wird, worauf du wirklich geworfen hast, das meistgeübte zuerst. Auf der Scheibe ist dein Ziel grün umrandet, die Fehlwürfe sind rot eingefärbt: je kräftiger, desto öfter. In der Mitte steht deine Quote.
Darunter steht in einem Satz, was in den Zahlen liegt — etwa: „Von 30 Fehlwürfen landen 70 % in der 5 — du ziehst nach links." Die Liste darunter nennt jedes Feld einzeln.
Zurück geht es mit ← Zurück unten.
Gespielt wird immer auf dem Gerät — auch wenn das WLAN im Vereinsheim streikt. Was fertig ist, wandert danach von selbst zum Vereinsserver, sobald wieder Verbindung besteht. Deshalb geht unterwegs nichts verloren.
Unter Meine Daten (Startseite, ganz unten) siehst du, wie viele Durchgänge auf dem Gerät liegen und ob der Server erreichbar ist.
Zwei oder drei Boards können gleichzeitig trainieren, ohne sich abzusprechen — anzumelden ist dafür nichts. Jedes Gerät spielt für sich, und hinterher stehen alle Würfe in der Statistik des jeweiligen Spielers.
Die App lässt sich aufs Handy installieren: im Browsermenü „Zum Startbildschirm hinzufügen". Danach startet sie wie eine normale App.
Oben neben ? Hilfe steht ein ⚙. Dahinter liegen Einstellungen, die nicht jeder ändern soll — angemeldet wird mit derselben Kennung wie bei der Turnierleitung.
Ohne Anmeldung ist dort nichts zu sehen und nichts zu ändern; der Server gibt die Angaben gar nicht erst heraus.
Gespielt wird immer auf dem Gerät — auch ohne Netz. Was fertig ist, wandert danach zum Vereinsserver, damit die Statistik über alle Boards zusammenkommt.
Aushang fürs Vereinsheim öffnen — ein Blatt zum Ausdrucken mit dem QR-Code, über den sich Mitglieder die App aufs Handy holen. Der Code enthält den Vereinszugang und gehört ans Schwarze Brett, nicht ins Internet.
Der Name ist die Kennung. Wer auf zwei Geräten spielt, sollte sich beide Male gleich schreiben — sonst zählt der Server zwei Personen.
Das ist die Datei, wie das Programm sie speichert — nichts zum Lesen, sondern zum Umzug auf ein anderes Gerät: kopieren, dort einfügen.